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		<title>Krebs-Kompass Forum</title>
		<link>http://www.krebs-kompass.org/</link>
		<description>Forum für Krebspatienten und Angehörige. Plattform für Informationsaustausch und Informationssuche.</description>
		<language>de</language>
		<lastBuildDate>Mon, 21 May 2012 01:41:43 GMT</lastBuildDate>
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			<title>Krebs-Kompass Forum</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/</link>
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		<item>
			<title>Rentenverlängerung nach 8 Jahren Zeitrente, Erfahrungen damit?</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55428&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 00:38:04 GMT</pubDate>
			<description>Hallo, 
 
es geht nicht um mich. 
 
Aber ich benötige mal Hilfe für jemanden, der mittlerweile seit 8 Jahren eine (immer weiter bewilligte) Zeitrente erhält und nun erneut von der RV angeschrieben wurde. 
 
In diesen 8 Jahren wurden zwei stationäre Reha absolviert (letzte 2009) und zusätzlich 3x...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo,<br />
<br />
es geht nicht um mich.<br />
<br />
Aber ich benötige mal Hilfe für jemanden, der mittlerweile seit 8 Jahren eine (immer weiter bewilligte) Zeitrente erhält und nun erneut von der RV angeschrieben wurde.<br />
<br />
In diesen 8 Jahren wurden zwei stationäre Reha absolviert (letzte 2009) und zusätzlich 3x gutachterlich untersucht.<br />
<br />
Es handelte sich in den ersten 5 Jahren um eine sogenannte Arbeitsmarktrente (3 bis 6 Stunden erwerbsfähig, Arbeitsmarkt galt aber als verschlossen).<br />
<br />
Die letzten 3 Jahre wurde die Erwerbsfähigkeit auf &quot;unter 3 Stunden&quot; festgelegt, so dass die Auslegung &quot;Arbeitsmarktrente&quot; wegfiel.<br />
<br />
Nach meinem Kenntnisstand wird nach 9 Jahren Zeitrente UND(!) durchgehender Einstufung &quot;unter 3 Stunden&quot; in der Regel die Rente auf unbestimmte Zeit bewilligt.<br />
<br />
Es fehlt im vorliegenden Fall also nicht nur ein Jahr Zeitrente sondern auch noch die durchgehende Einstufung &quot;unter 3 Stunden&quot;.<br />
<br />
Hm, klingt kompliziert, ist es auch. Termin beim Sozialverband ist schon gemacht; aber der ist erst in zwei Wochen (wegen Erkrankung des Anwalts).<br />
<br />
Somit bin ich auf Suche nach anderen Betroffenen, die auch schon sehr lange eine Zeitrente erhalten und vielleicht mal schreiben könnten, wie der Verlauf gewesen ist. Wann erfolgte die Rente ohne Befristung? Wie viele Reha-Aufenthalte bis dahin? Wie viele gutachterlichen Untersuchungen bis dahin?<br />
<br />
<br />
Bei mir selbst waren es 7 Jahre Zeitrente, 2 Reha, 4 Gutachter und durchgehende &quot;Arbeitsmarktrente&quot;.<br />
Danach war ich dann schon fast im &quot;normalen&quot; Rentenalter und ich denke, dass das zur unbefristeten Berentung beigetragen hat.<br />
<br />
<br />
Der beschriebene Fall liegt aber anders. Vom Rentenalter ist die Person noch 20 Jahre entfernt; Ärzte stufen sie als &quot;halbtags&quot; erwerbsfähig ein; auf keinen Fall länger als 6 Stunden (einschl. Wegezeit).<br />
<br />
Eine erneute Reha wird ärztlicherseits nicht befürwortet, da es während der letzten Reha einen &quot;Übergriff&quot; außerhalb des Klinikgeländes gab, der bis heute nicht verkraftet wurde (Notruf, Polizeieinsatz etc... ).<br />
<br />
Akzeptiert die RV solche &quot;Reha-Absage&quot; durch ihre Ärzte ohne Probleme?<br />
<br />
<br />
Sorry, ist lang und wirr geworden. Ich hoffe, es wenigstens teilweise verständlich geschrieben zu haben.<br />
<br />
Die Nacht will wieder nicht enden und müde werde ich mal wieder nicht. <br />
<br />
Ach so, noch etwas. Das habe ich auch in der Form noch nicht gehabt.<br />
<br />
Ist das neu, dass die RV jetzt gleich einen Fragebogen beilegt, wenn sie an den Verlängerungsantrag erinnert?<br />
Da wird gefragt, wie die Wohnsituation ist: Alleine wohnend oder bei wem? Ob man arbeitsunfähig zur Zeit sei? Ob man berufstätig gewesen sei?<br />
<br />
Kenne ich nicht. Ich erhielt immer nur ein Schreiben, dass die Zeitrente ausläuft und ich die Weiterbewilligung beantragen solle.<br />
<br />
Also: Ich zähle auf euch! Schreibt einfach, wie es bei euch abgelaufen ist. Dann wird die Zeit bis zum VdK-Termin nicht so lang und vielleicht kann ich die Frau mit eurer Hilfe schon ein bissl beruhigen.<br />
Ihr kennt das ja: Die Angst sitzt mal wieder im Nacken. Leider.<br />
<br />
Danke schon mal Im Voraus und allen einfach nur ganz viel Gesundheit!<br />
<br />
Liebe Grüße<br />
Norma<br />
Diagnose Brustkrebs Nov. 2001<br />
Diagnose Darmkrebs Juni 2007 bei meinem Mann</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.krebs-kompass.org/forumdisplay.php?f=51"><![CDATA[Rechtliches & Finanzielles (Krankenkasse, Rente etc.)]]></category>
			<dc:creator>Norma</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55428</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Ich weiß nicht mehr weiter...</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55427&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Sun, 20 May 2012 22:54:35 GMT</pubDate>
			<description>Hallo zusammen! 
Also, erst einmal vorweg, meine Name ist Nadine und ich bin 25 Jahre alt. 
Ich habe letztes Jahr im Oktober durch einen guten Freund (Arbeitskollegen) seinen besten Freund kennen gelernt. Zwischen uns ist mittlerweile eine sehr intensive Freundschaft entstanden und er ist mir sehr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo zusammen!<br />
Also, erst einmal vorweg, meine Name ist Nadine und ich bin 25 Jahre alt.<br />
Ich habe letztes Jahr im Oktober durch einen guten Freund (Arbeitskollegen) seinen besten Freund kennen gelernt. Zwischen uns ist mittlerweile eine sehr intensive Freundschaft entstanden und er ist mir sehr ans Herz gewachsen.<br />
Ich mache mir nur starke Sorgen um ihn, denn er hat Lungenkrebs (er wird diesen August 35). Die Diagnose hat er Anfang/Mitte des letzten Jahres bekommen, er hatte starke Schmerzen in der Brust, die nach Tagen nicht verschwunden waren, weshalb ihn sein Chef zum Arzt schickte. Da erhielt er dann die Diagnose. Der Tumor war zu diesem Zeitpunkt nicht operabel, weil er zu groß war. Er ist von Anfang an gegen eine Chemo gewesen, deshalb fing er mit dieser &quot;Strahlentherapie&quot; an, die ist wohl nicht so schädlich. Anfang dieses Jahres wurde der Tumor dann wieder untersucht und er ist zwar nicht gewachsen, aber auch nicht geschrumpft. Er macht jetzt die Strahlentherapie wohl trotzdem weiter und (wie ich jetzt vor ein paar Tagen erfahren habe, aber nicht von ihm, sondern von seinem besten Freund) lässt sich wohl Schlangengift spritzen. Was mich sehr beunruhigt, seit einigen Tagen spuckt er jeden Tag beim Husten Blut. Das sein Husten schlimm ist und nicht weggeht, dass ist schon, seit ich ihn kenne, aber das mit dem Blut ist neu.<br />
<br />
Ehrlich gesagt, weiß ich nicht recht viel über Lungenkrebs, nachdem ich mich hier im Forum, bevor ich mich angemeldet habe, umgesehen habe. Ich komme mir gerade irgendwie etwas dumm vor, aber naja... Ich mache mir halt nur ernsthafte Sorgen um meinen Freund, er will ansich überhaupt nicht über seine Krankheit sprechen und irgendwie schon gar nicht mit mir. Deshalb weiß ich auch nicht viel mehr, als wie ich hier geschrieben habe. Er will mir nicht wehtun und mich damit nicht belasten, aber ich sehe und merke doch, dass es ihm von Tag zu Tag schlechter geht. Er hat es noch nicht einmal seinen Eltern erzählt, weil er sagt, dass seine Eltern genug eigene Probleme haben, da sein Vater ebenfalls Lungenkrebs hat. Verstehe ich ja auch irgendwie, aber will man als Elternteil nicht wissen, was mit seinen Kindern ist?! Aber ich akzeptiere und respektiere seine Entscheidung und werde ihm da auch nicht ins Gewissen reden.<br />
<br />
Vielleicht ist ja hier jemand, der mich &quot;Dummchen&quot; ein bisschen aufklären kann, was es zum Beispiel mit der Strahlentherapie auf sich hat; ob man wirklich Schlangengift als Behandlung benutzt und vor allem, ob es ein schlechtes Zeichen ist, dass er jetzt täglich Blut spuckt, also ob die Krankheit langsam &quot;siegt&quot;... Das Blutspucken immer ein schlechtes Zeichen ist, ist mir durchaus bewusst, aber wie schon geschrieben, als wir uns kennen lernten, hatte er das noch nicht, dass ist erst in den letzten 2/3 Wochen aufgetreten.<br />
<br />
Naja, ich hab irgendwie sehr viel geschrieben. Aber das musste einfach mal raus.<br />
Vielleicht möchte ja jemand hierauf antworten, wenn nicht, ist auch nicht schlimm.<br />
<br />
Trotzdem schonmal danke für's lesen.<br />
<br />
Liebe Grüße Nadine</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.krebs-kompass.org/forumdisplay.php?f=49">Forum für Angehörige</category>
			<dc:creator>Nadine2212</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55427</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Ablatio/BET trotz Metastasen?</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55426&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Sun, 20 May 2012 22:37:43 GMT</pubDate>
			<description>Hi,  
erinnere mich dunkel schon etwas ueber Studien /Erfahrungen gehørt/gelesen zu haben, dass es Vorteile bringt, den Tumor in der Brust zu entfernen, obwohl man bereits Metastasen hat. Genauso fuer grosse, schmerzende Lymphknoten. 
Brauche die Info fuer ein Maedel hier oben in Norwegen. Kønnt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hi, <br />
erinnere mich dunkel schon etwas ueber Studien /Erfahrungen gehørt/gelesen zu haben, dass es Vorteile bringt, den Tumor in der Brust zu entfernen, obwohl man bereits Metastasen hat. Genauso fuer grosse, schmerzende Lymphknoten.<br />
Brauche die Info fuer ein Maedel hier oben in Norwegen. Kønnt Ihr mir bitte weiterhelfen?<br />
Liebe Gruesse,<br />
Wurmi</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.krebs-kompass.org/forumdisplay.php?f=12">Brustkrebs</category>
			<dc:creator>Wurmi</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55426</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Ungewissheit trotz Biopsie und OP</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55422&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Sun, 20 May 2012 14:31:48 GMT</pubDate>
			<description>Liebe Mädels, 
 
ich (40) bin seit vier Wochen stille Mitleserin in eurem tollen Forum und habe mich nun entschlossen hier zu schreiben, weil ich gerade total durch den Wind bin. Ich hatte am 25. April eine Stanzbiopsie nachdem beim Ultraschall ein auffälliger, nicht tastbarer Befund (keine klare...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Liebe Mädels,<br />
<br />
ich (40) bin seit vier Wochen stille Mitleserin in eurem tollen Forum und habe mich nun entschlossen hier zu schreiben, weil ich gerade total durch den Wind bin. Ich hatte am 25. April eine Stanzbiopsie nachdem beim Ultraschall ein auffälliger, nicht tastbarer Befund (keine klare Abgrenzung plus Schallschatten) in der rechten Brust bei &quot;10 Uhr&quot; festgestellt wurde. Im Nachhinein habe ich erfahren, dass es wohl ein Birads 4a war. Obwohl der &quot;Knoten&quot; sehr klein war/ist (ca. 4 x 6 mm laut Sonographie) sagte die Ärztin, dass sie davon ausgeht ihn zwei- von dreimal getroffen zu haben.<br />
<br />
Eine Woche später rief sie an und sagte, dass in den entnommenen Proben keine bösartigen Zellen gefunden wurden, es wurde ein Fibrose B2 diagnostiziert. Sie sagte, dass sie aber den Befund sicherheitshalber trotzdem gerne entfernen würde. Das Biopsieergebnis passe wohl nicht so ganz zum Ultraschallbild. Ich habe sofort zugestimmt. Die ambulante OP war am Montag  7. Mai. Den Freitag davor war ich zur Voruntersuchung in der Klink (zertifiziertes Brustzentrum). Schon da hatte die Ärztin Schwierigkeiten den kleinen Befund überhaupt zu finden im Ultraschall, da es von der Stanze wohl Blutergüsse in der Brust gab. Letztendlich hat sie ihn dann doch aufgespürt.<br />
<br />
Montag sollte in der Klinik am Vormittag die Drahtmarkierung unter Ultraschall gemacht werden. Ich zur Sicherheit noch das Ultraschallbild von der 1. Untersuchung mitgebracht. Wie befürchtet hatte sie wieder Schwierigkeiten den Knoten zu finden und ein wohl sehr erfahrener Kollege kam ihr zur Hilfe und führte die Markierung durch.<br />
<br />
Um 13:15 schaute ich das letze Mal auf die Uhr, um 14:30 wachte ich wieder auf im OP. Ich war schnell wieder fit und durfte nachhause. Im Arztbrief steht, dass in dem entnommenen, markierten Gewebe der Befund &quot;sonographisch nicht enthalten zu sein scheint&quot;  und daraufhin ein &quot;Nachresektat gewonnen wurde&quot;. Desweiteren steht da, dass &quot;die Brust in diesem Areal sehr mastopatisch&quot; sei und nun &quot;insgesamt das ganze Brustdrüsengewebe bei 10 Uhr entfernt wurde&quot;.<br />
<br />
Kam mir gleich alles sehr komisch vor und erwartete sehnsüchtig den Anruf aus der Klink um das histologische Ergebnis zu erfahren. Heute Nachmittag (Sonntag!) bekam ich nach 13 Tagen endlich einen Anruf von der Ärztin. <br />
<br />
Fazit: Man kann nicht sagen, ob der Befund bei der OP entfernt wurde. Unter anderem konnte auch der Stichkanal von der Biopsie nicht in dem Resektat festgestellt werden. Die Ärztin sagte wortwörtlich, es tue ihr leid, dass sie mir keine Entwarnung geben könne. Sie hat schon mit meiner Ärztin telefoniert, ich muß demnächst wieder zum Ultraschall und sie wollen ein MRT für mich bei der Krankenkasse für mich beantragen. :eek:<br />
<br />
Ich dreh langsam durch. Wie kann so etwas passieren? Die OP war scheinbar völlig umsonst. Seit dem Eingriff war ich krankgeschrieben, weil es mir psychisch sehr schlecht geht. Ich schlafe schlecht, habe Albträume, leide unter Übelkeit und gehäuften Migräneanfällen. Ich habe so sehr auf diesen Anruf gewartet und habe nun genausowenig Gewissheit wie vor der OP. Und das Schlimmste: Den Ultraschall und das MRT kann man wohl erst in einigen Wochen machen, da die OP ja erst 14 Tage her ist und man dann angeblich nichts erkennen kann.<br />
<br />
So, das war es erstmal. Vielen Dank fürs Lesen. Vielleicht mag ja jemand etwas zu meiner Situation sagen?!<br />
<br />
Lilia :winke:</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.krebs-kompass.org/forumdisplay.php?f=12">Brustkrebs</category>
			<dc:creator>Lilia</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55422</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Zustand nach Kehlkopfentfernung</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55421&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Sun, 20 May 2012 06:08:38 GMT</pubDate>
			<description>Hallo, 
bei meinem Papa wurde letztes Jahr im Frühling der Kehlkopf entfernt.  
Jetzt ist wieder der Krebs da. Keine Metastasen. Der Chefarzt hat ihm 3 Möglichkeiten vorgeschlagen. 
1. Mittel gegen Schmerzen und das er Luft bekommt. 
2. Chemo (die hat nur aufschiebende Wirkung) 
3. Eine 8-Stündige...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo,<br />
bei meinem Papa wurde letztes Jahr im Frühling der Kehlkopf entfernt. <br />
Jetzt ist wieder der Krebs da. Keine Metastasen. Der Chefarzt hat ihm 3 Möglichkeiten vorgeschlagen.<br />
1. Mittel gegen Schmerzen und das er Luft bekommt.<br />
2. Chemo (die hat nur aufschiebende Wirkung)<br />
3. Eine 8-Stündige OP bei der der komplette Hals ausgeräumt wird, ein Stück Darm wird dann in den Hals gesetzt und Gewebe vom Brustkorb wird nach oben zum Hals geschafft. Hier stehen die chancen 50/50 den Krebs zu besiegen.<br />
Er hat sich für die OP entschieden. Diese findet übermorgen statt. Ich habe eine wahnsinnige Angst davor dass er die Op nicht packen könnte. Er selbst hat diese Angst auch. Ich weis nicht wie ich ihm Mut zusprechen soll wenn ich ihn morgen nochmal besuche, allein der Gedanke bringt mich zum heulen. Ich heul abends beim einschlafen und morgends beim aufstehen. Wollte am Dienstag erst arbeiten gehen um mich abzulenken, glaub das pack ich aber nicht.<br />
Weis jemand wie man besser damit umgehen kann, mir schlägt schon alles auf den Magen.<br />
Gruß<br />
Liane</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.krebs-kompass.org/forumdisplay.php?f=49">Forum für Angehörige</category>
			<dc:creator>liki</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Papa ich ich vermisse Dich so sehr</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55420&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Sun, 20 May 2012 03:19:47 GMT</pubDate>
			<description>Am 13.03.2012 verstarb nach 14 Monaten Kampf gegen den Tumor ( Glioblastom WHO Grad IV )mein Vater und ich vermisse ihn täglich. 
Warum er frage ich mich immer wieder alles ändert sich und keiner weiß wo der Weg hinführt. 
 
http://www.youtube.com/watch?v=7ofzZ7cpX9M</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Am 13.03.2012 verstarb nach 14 Monaten Kampf gegen den Tumor ( Glioblastom WHO Grad IV )mein Vater und ich vermisse ihn täglich.<br />
Warum er frage ich mich immer wieder alles ändert sich und keiner weiß wo der Weg hinführt.<br />
<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=7ofzZ7cpX9M" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=7ofzZ7cpX9M</a></div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.krebs-kompass.org/forumdisplay.php?f=38">Forum für Hinterbliebene</category>
			<dc:creator>ralf berlin</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Es tut so weh!</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55419&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Sat, 19 May 2012 21:54:09 GMT</pubDate>
			<description>Meine Freundin hatte seit 2008 Brustkrebs,dann Leberkrebs und dann zum Schluß Tumore hinter den Augen. 
Sie musste ständig ins Krankenhaus,die letzten 4 Wochen konnte sie in die Hospiz.  
Es hieß das es noch sehr lange wird bis sie von uns gehen soll. 
 
Gestern bekam ich eine Nachricht das meine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Meine Freundin hatte seit 2008 Brustkrebs,dann Leberkrebs und dann zum Schluß Tumore hinter den Augen.<br />
Sie musste ständig ins Krankenhaus,die letzten 4 Wochen konnte sie in die Hospiz. <br />
Es hieß das es noch sehr lange wird bis sie von uns gehen soll.<br />
<br />
Gestern bekam ich eine Nachricht das meine Freundin Abends verstorben ist,es ist ein Schock für mich.Es ist wie ein böser Traum,wo ich einfach nicht mehr aufwachen kann.<br />
Ich kann und will es nicht begreifen,wir hatten doch noch so viel vor! <br />
<br />
Ich mache mir solche Vorwürfe nicht da gewesen zu sein,es tut so weh,alles erinnert mich an meine Freundin,sie war doch erst 46 Jahre!<br />
<br />
Warum denn jetzt schon? Sie hat doch so doll gekämpft und dennoch gelitten.Bis zum Schluß sagte sie das sie den Kampf gewinnen wird.<br />
<br />
Ich sehe sie noch heute im Krankenhaus,sie sah so schlecht aus,war mit Medis so voll gepummt,dann sah ich sie in der Hospiz7,sie war wie das blühende Leben und nun soll alles vorbei sein?<br />
Ich kann es noch immer nicht begreifen,sie kann doch nicht so weg sein?!?<br />
<br />
Am Mittwoch ist die Beerdigung um 13 Uhr,ich werde mit 3 Männern den Sargträger machen,das ist das letzte was ich für sie tun kann.<br />
<br />
Warum tut es nur so weh? Mein Vater ist 2008 an Krebs gestorben,nun meine Freundin und meine Mutter hat einen Tumor in der Hand.<br />
<br />
Ich habe Angst,fühle mich so hilflos und alleine,ständig läuft es mir eiskalt über den Rücken,ich fasse es noch immer nicht,sagte das dies alles nur ein böser Traum ist,wo ich gleich wieder aufwache.:cry::cry:</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.krebs-kompass.org/forumdisplay.php?f=38">Forum für Hinterbliebene</category>
			<dc:creator>Sly1979</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>G2 invasiv-duktales Mammacarzinom</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55418&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Sat, 19 May 2012 21:03:29 GMT</pubDate>
			<description>Hallo, 
kann jemand helfen? Wie lange es zwischen Biopsie und Röntgen-Untersuchung zur Feststellung der Metastasierung dauern darf? Ich habe ca. 10 Tage nach Biopsie einen Termin. Es kann doch in der Zeit auch Metastasen bilden oder? 
Ich bin wegen eines Brustschmerzen zum FA. Der Schmerz fühlte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo,<br />
kann jemand helfen? Wie lange es zwischen Biopsie und Röntgen-Untersuchung zur Feststellung der Metastasierung dauern darf? Ich habe ca. 10 Tage nach Biopsie einen Termin. Es kann doch in der Zeit auch Metastasen bilden oder?<br />
Ich bin wegen eines Brustschmerzen zum FA. Der Schmerz fühlte sich nur anders als sonst vor der Menstration. Weder FA noch bei Mamographie könnte etwas festgestellt werden. Erst bei anschließender Ultraschall-U. entdeckte man das Ding, was sich nach anschließender Biopsie als G2 invasive-duktales Mamocarcinom heraus gestellt hat, und weiter noch Score 6 (3+2+1) nach E.Ellis.<br />
Weiß jemand, was die Zahlen in Klammer bedeuten?</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.krebs-kompass.org/forumdisplay.php?f=12">Brustkrebs</category>
			<dc:creator>morgenland1987@freenet.de</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55418</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Was ist Sache ??</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55417&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Sat, 19 May 2012 19:55:39 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen, 
 
ich habe eine Frage an euch... 
 
Zur Vorgeschichte: 
 
Geht um meine Oma (77), eigentlich war sie immer fit. Nach immer wiederkehrenden Bauchschmerzen wurde sie aufgrund Ihrer Kinder (!) zum Klinikaufenthalt "genötigt". OP Anfang Januar. Darmkrebs. Lt Aussage ohne...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo zusammen,<br />
<br />
ich habe eine Frage an euch...<br />
<br />
Zur Vorgeschichte:<br />
<br />
Geht um meine Oma (77), eigentlich war sie immer fit. Nach immer wiederkehrenden Bauchschmerzen wurde sie aufgrund Ihrer Kinder (!) zum Klinikaufenthalt &quot;genötigt&quot;. OP Anfang Januar. Darmkrebs. Lt Aussage ohne Metastasierung. Sie meinte wohl, das der Arzt ihr &quot;noch mehr&quot; wegschnibbeln wollte, wobei ich nicht weiß wie sehr ich den Aussagen glauben kann. <br />
<br />
Nun haben wir Mai. Sie hatten wohl immer ne Chemo im 2 Wochen Rhythmus, wobei ihr die Chemo nicht gut bekommen ist. Jetzt bekommt sie u.a. &quot;Xeloda&quot;. Geht Ihr dabei auch nicht viel besser glaub ich. Ist auch irgendwie alle 2 Wochen und dann 2 Wochen Pause.<br />
<br />
Was mich jetzt daran beunruhigt, ist das Xeloda palliativ eingesetzt wird, und mir natürlich kein Angehöriger erzählt, was wirklich Sache ist, warum auch immer. <br />
<br />
Wie sieht das denn nun aus mit diesem Mittelchen ?<br />
<br />
Danke euch</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.krebs-kompass.org/forumdisplay.php?f=13">Darmkrebs</category>
			<dc:creator>smoka</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55417</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Chemo oder nicht ?</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55416&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Sat, 19 May 2012 19:00:13 GMT</pubDate>
			<description>Hallo Ihr alle! 
 
Bei meinem Papa wurde am 24.4. Magenkrebs diagnostiziert. 
Am 25.4. ging es direkt ins KH. Zahlreiche Untersuchungen, bei denen dann herauskam, dass es ein difuser Typ und T2 ist. Damit stand fest, der ganze Magen muss raus. 
Am 7.5. war die OP, für 3 Stunden angesetzt. 7 Stunden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo Ihr alle!<br />
<br />
Bei meinem Papa wurde am 24.4. Magenkrebs diagnostiziert.<br />
Am 25.4. ging es direkt ins KH. Zahlreiche Untersuchungen, bei denen dann herauskam, dass es ein difuser Typ und T2 ist. Damit stand fest, der ganze Magen muss raus.<br />
Am 7.5. war die OP, für 3 Stunden angesetzt. 7 Stunden hat sie gedauert, da der Chirurg sich aufgrund der Lage des Hauptbefalls entschlossen hatte, während der OP einen Schnellschnitt der Speiseröhre zu machen und auf das Ergebnis zu warten: Krebsbefall. Also Stück Speiseröhre ab, wieder von dem Stück darüber einen Schnitt gemacht und leider immer noch Krebszellen, wenn auch wenige. Also so viel von der Speiseröhre weg wie möglich.<br />
Schrecklich, wie er da so auf der Intensiv lag, noch beatmet und in Narkose. <br />
Aber er hat die OP super überstanden und durfte heute schon heim, sehr abgemagert, aber zuversichtlich.<br />
<br />
Alle pathologischen Befund von den mitrausgenommenen Lymphknoten und auch die Proben vom Teil der Speiseröhre, der noch drin ist, waren ohne Befund. Puhh! <br />
Der Chirurg sagt, er braucht keine Chemo, da alles weg ist und keine Metastasen irgendwo zu finden waren.<br />
Der Onkologe möchte eine Chemo machen, warum erfährt er aber erst in einem Gespräch am 4.6..<br />
Mein Papa will keine Chemo, da ja alles weg sei und alle weiteren Gewebeproben ohne Befund.<br />
<br />
Reicht das wirklich? Braucht man dann keine Chemo? Wenn nirgendwo etwas weiteres gefunden wurde bei all den Untersuchungen im KH? <br />
Ich wünsche es mir sooo sehr, bin aber auch so unsicher.<br />
Der Weg wird auch so schon schwer genug mit der Umstellung ohne Magen, vor allem, da mein Papa eher pessimistisch veranlagt ist.</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.krebs-kompass.org/forumdisplay.php?f=28">Magenkrebs</category>
			<dc:creator>Mutzebaer</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55416</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Parenchymbrücke, Doppelniere oder Krebs</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55413&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Sat, 19 May 2012 15:29:43 GMT</pubDate>
			<description>Hallo, 
 
Wollte mal fragen, ob bei Euch die Tumore immer offensichtlich im Sono waren. Habe einen erhöhten Tmormarker M2-PK seit 5 Monaten. Bisher nichts gefunden. Alle Untersuchungen im Dezember 2011. MRT Abdomen, Magenspiegelung, Darmspiegelung und ca. 5 x Ultraschall von 3 verschiedenen Ärzten....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo,<br />
<br />
Wollte mal fragen, ob bei Euch die Tumore immer offensichtlich im Sono waren. Habe einen erhöhten Tmormarker M2-PK seit 5 Monaten. Bisher nichts gefunden. Alle Untersuchungen im Dezember 2011. MRT Abdomen, Magenspiegelung, Darmspiegelung und ca. 5 x Ultraschall von 3 verschiedenen Ärzten. Alles ohne Befund. Jetzt 5 Monate später ist der Marker immer noch erhöht, bzw. Um 1 Punkt gestiegen. Alle Äzte sagen, man solle sich keine Sorgen machen usw. nur Verlauf keine Diagnose usw. ich kann es nicht meh hören.<br />
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Ich fange nn an nach 5 Monaten die Diagnosewelle wieder anzufangen. Blut, Ultraschall habe ich bereits. 3x Ultraschall von 3 verschiedenen Ärzten. Alles Ohne Befund. 2 Ärzte erwähnten nur etwas von einer Parenchymbrücke oder Doppelniere. Auch nach nochmaligem Nachfragen sagten die Ärzte, das nichts ist.<br />
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So und nun kommen meine Gedanken ins Spiel.<br />
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Eine Doppelniere ? Parenchymbrücke? So was hat man laut Internet seit Geburt. Ich war schon 3 mal beim MRT (letztes mal ja im Dezember), zig Ultraschalle letztes Jahr. Es wurde nie etwas erwähnt von einer Doppelniere oder Parenchymbrücke. Jetzt dazu der erhöhte m2-pk da bin ich schon total Platt.<br />
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Wie war es bei Euch? Blutwerte bei Diagnose? Was soll ich machen??</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.krebs-kompass.org/forumdisplay.php?f=22">Nierenkrebs</category>
			<dc:creator>Michae</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55413</guid>
		</item>
		<item>
			<title>B-Zell Lymphom</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55412&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Sat, 19 May 2012 14:40:20 GMT</pubDate>
			<description>Hallo an alle, 
 
och man jetzt hatte ich einen langen Text verfasst dann kommt Frau auf son blödes Knöpfchen und futsch ist alles.Arrrrrggghhhh. 
 
Also als erstes ich bin Nicole 37 Jahre alt.Ich war vorher im Brustkrebstforum unterwegs,weil ich dachte ich hätte evebtuell Brustkrebs,denn ich habe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo an alle,<br />
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och man jetzt hatte ich einen langen Text verfasst dann kommt Frau auf son blödes Knöpfchen und futsch ist alles.Arrrrrggghhhh.<br />
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Also als erstes ich bin Nicole 37 Jahre alt.Ich war vorher im Brustkrebstforum unterwegs,weil ich dachte ich hätte evebtuell Brustkrebs,denn ich habe einen Knoten in der linken Brust.<br />
<br />
Nach den Untersuchungen vom Pathologen  soll es sich um was kleinzelliges handeln da steht noch was von Cd3,cd10,cd20,Ki-67 von über 70 % ich kann mit dem alles nix anfangen.<br />
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Ich habe letzte Woche alle meine Untersuchungen machen lassen.<br />
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Magenspiegelung: alles ok<br />
Skelettszintigrafie:alles ok<br />
Blutbild :alles ok<br />
Knochenstanze: alles ok<br />
HNO: alles ok<br />
Ct: soweit alles ok eben da wo Lymphom ist und daran die Lymphknoten leuchten ein wenig und am Hals ein wenig.Der Professor tastete alles ab und sagte zu tasten sind die Lymphknoten nicht nur der eigentliche in der Brust von 2,6 cm.<br />
<br />
Am Dienstag nach Pfingsten soll der Knoten rausgenommen werden,damit man ihn besser Klassifizieren kann.Der Arzt im Brustzentrum meinte ich müsste 5-7 Tage dort bleiben.Ist das echt so lange,wenn man dur den einen Knoten rausbekommt?<br />
<br />
Irgendwie wurde ich bis dato von keinem richtig aufgeklärt,wird das Lymphom nur rausgeschnitten oder macht man auch noch sowas wie einen Rand raus.<br />
<br />
der Professor war sehr erstaunt,das ich so ein Lymphom inder Brust habe,weil sie eigentlich eher woanders auftauchen.<br />
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Ich hab mal ne Frage an Euch ,hattet ihr das auch das der Knoten schmerzt und brennt?<br />
<br />
So jetzt habe ich ersstmal genug geschrieben.<br />
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Lieben Gruß<br />
Nicole</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.krebs-kompass.org/forumdisplay.php?f=27">Lymphdrüsenkrebs (Hodgkin/Non-Hodgkin)</category>
			<dc:creator>Nicole1974</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55412</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Abraxane, wer noch? Erfahrungsaustausch</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55410&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Sat, 19 May 2012 10:52:07 GMT</pubDate>
			<description>hallo, 
ab dem 24.05 geht bei mir eine neue Chemo los - Abraxane wöchentlich. 
Habe zwar schon die Suchmaschiene beauftragt, aber so wirklich nützliches habe ich nicht gefunden. 
Außer dass unsere Heike 1 diese auch bekommen hat und das hat mich nun doch etwas verunsichert, nachdem diese Chemo...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>hallo,<br />
ab dem 24.05 geht bei mir eine neue Chemo los - Abraxane wöchentlich.<br />
Habe zwar schon die Suchmaschiene beauftragt, aber so wirklich nützliches habe ich nicht gefunden.<br />
Außer dass unsere Heike 1 diese auch bekommen hat und das hat mich nun doch etwas verunsichert, nachdem diese Chemo eigentlich gut wirken soll.<br />
Wer bekommt noch diese Chemo und kann berichten?<br />
Würde mich rießig über viele Antworten freuen. ;)</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.krebs-kompass.org/forumdisplay.php?f=12">Brustkrebs</category>
			<dc:creator>Karin B.</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55410</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Lebermetastasen nach BK</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55409&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 21:04:51 GMT</pubDate>
			<description>Hallo ihr Lieben 
Ich bin eigentlich eine stille Mitleserin, jedoch muss ich jetzt auch mal was reinschreiben. 
 
Meine Mama (39) hatte vor 4 Jahren BK, hatte eine OP und musste die Linke wegnehmen, anschliessend Bestrahlung und Chemo. 
Im Dezember 2011 bekamen wir die Diagnose Lyphmetastasen mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo ihr Lieben<br />
Ich bin eigentlich eine stille Mitleserin, jedoch muss ich jetzt auch mal was reinschreiben.<br />
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Meine Mama (39) hatte vor 4 Jahren BK, hatte eine OP und musste die Linke wegnehmen, anschliessend Bestrahlung und Chemo.<br />
Im Dezember 2011 bekamen wir die Diagnose Lyphmetastasen mit wenigen Metas auf der Leber. Jetzt ist sie wider an einer Chemotherapie dran.Die Lymphmetastasen sind sehr schnell zurückgegangen und die Lebermetastasen sind nicht mehr gewachsen. Ist das ein gutes Zeichen?Gibt es noch mehr Frauen in diesem Forum mit der gleichen Diagnose? <br />
<br />
Liebe Grüsse Ozzy</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.krebs-kompass.org/forumdisplay.php?f=12">Brustkrebs</category>
			<dc:creator>Ozzy</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55409</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Hirntumor bei Kindergartenkind</title>
			<link>http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55408&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 14:31:51 GMT</pubDate>
			<description>Hallo an alle... 
ich bin Erzieherin in einem Kindergarten für 3-6jährige Kinder. Diese Woche wurde bei einem unserer Kinder ein Hirntumor festgestellt.  
Natürlich sind wir Erzieherinnen alle sehr betroffen!!!!!! 
Zusätzlich zu unseren Sorgen und Ängsten kommt jetzt noch die Frage, in welcher Form...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo an alle...<br />
ich bin Erzieherin in einem Kindergarten für 3-6jährige Kinder. Diese Woche wurde bei einem unserer Kinder ein Hirntumor festgestellt. <br />
Natürlich sind wir Erzieherinnen alle sehr betroffen!!!!!!<br />
Zusätzlich zu unseren Sorgen und Ängsten kommt jetzt noch die Frage, in welcher Form wir das bei den Kindern und Familien thematisieren. Natürlich werden wir nichts ohne Rücksprache mit den Eltern tun....<br />
Vielleicht kann mir ja hier jemand helfen bzw. weitergeben, wie das bei euch gehandhabt wurde???! <br />
Jetzt schon vielen Dank!!!!!:knuddel:</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.krebs-kompass.org/forumdisplay.php?f=45">Krebs bei Kindern</category>
			<dc:creator>flaui-paui</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=55408</guid>
		</item>
	</channel>
</rss>

